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Wie bist Du in dieses neue Jahr gelangt? Hattest Du wohlige, friedvolle, erholsame Tage? Hast Du Raunächte-Rituale zelebriert? Hattest Du Zeit, auf das Vergangene zurück zu schauen und Deinen Weg durch das letzte Jahr liebevoll zu betrachten? Kannst Du Dein Wachstum sehen? Deinen Beitrag zum Gelingen friedvoller Beziehungen? Hast Du es genossen, im Nichtstun zu verweilen? Hattest Du stille Momente, um das Neue zu erträumen?
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Oder warst Du gefordert von Aktivitäten, familiären Dynamiken, geplagt von Sorgen und Ängsten? War die Zeit für Erholung und „Runterkommen“ zu kurz, ungenutzt oder gar vertan? Hast Du das Gefühl, Du müsstest Dich jetzt beschleunigen, weil es ja losgeht mit dem Neuen Jahr, der Arbeit, den Aufgaben und Geschäftigkeit? Weil es ja alle ringsum tun? Fühlst Du Dich beklommen, wenn Du an all das denkst, was vor uns liegt?
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Welche Wege und Möglichkeiten hast Du im Alltag, um immer wieder für die so notwendige innere Stabilisierung in diesen Zeiten zu sorgen? Wo ankerst Du? Was erdet Dich und lässt Dich für Dich selbst zum Fels in der Brandung werden? Und was erhebt Deine Seele in die Weite der Himmlischen Räume, lässt Dich frei, ruhig und weit werden – unabhängig davon, was „da draußen“ gerade ist?
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Ich möchte Dich ermutigen, weiter zu träumen, weiter auszuruhen und Dir zum Beginn des neuen Jahres ganz bewusst weiterhin Ruhe-Momente zu schenken.
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Statt jetzt „hochzufahren“, das innere Tempo anzukurbeln, sich wieder neu zu „wappnen“ für die Welt und die Ärmel hochzukrempeln (dafür ist es auch noch viel zu kalt).
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Dehnen wir uns weiter aus in das Sein jenseits von Turbo-Aktivitäten, dimmen wir die Geräuschpegel der äußeren Welten, schließen wir die Türen und öffnen wir unser Herz für uns selbst und unser Ruhebedürfnis. Lassen wir Räume der Ruhe, des bewussten Ausruhens entstehen. Lassen wir Spannung immer wieder abfließen, wenn sie sich in uns aufbaut. Atmen wir aus, lösen wir uns von allem, was uns immer wieder in ungesunden Stress bringt. Ob es innere Gewohnheiten oder äußere Bedingungen sind.
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Erlauben wir uns, gut zu uns selbst zu sein.
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Mit Himmel und Erde verbunden, in uns ruhend können wir momentelang Eins-Sein mit uns selbst - so wie wir sind. In diesem stillen Aus-Ruhe-Raum kann Frieden sich ausbreiten.
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Nicht- Müssen, Nicht-Wollen, Nicht-Denken, Nicht-Tun.
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Setzen wir ein Zeichen für uns selbst.
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Danke, dass Du mit Deinem Aus-Ruhen zu dem Raum der Ruhe in dieser unruhigen Welt beiträgst.
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